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Offenes Lernen

Offene Lernform als moderne Unterrichtsmethode

Offenes Lernen ermöglicht die Selbsttätigkeit von SchülerInnen, die in wechselnden Sozialformen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten unterschiedliche Arbeitsvorhaben auswählen und gleichzeitig durchführen. Je mehr Entscheidungen über Lerninhalt, Lernmaterial, Lernweg, Sozialform, Zeitrahmen und Lernort mit bzw. von den SchülerInnen getroffen werden, desto offener ist ein Unterricht.

  • Klarheit über die Vorgangsweise, Vorstrukturierungen, gemeinsame Besprechungsphasen, Reflexionen. Langfristig verringern sich Disziplinprobleme.
  • Lernanregende Ausstattung der Räume (Werkstattcharakter).
  • Offenes Lernen benötigt längere Zeiträume als 45 Minuten.
  • Vielfältige Lernmethoden und Materialien in verschiedenen Schwierigkeitsgraden (innere Differenzierung).
  • Lernatmosphäre: Vertrauen, klare Regeln, die immer veränderbar bleiben sollten.
Fachdidaktikzentrum Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung
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