Dienstag, 10. Februar 2026,
14:00 – 17:30 Uhr,
Hauptgebäude der Universität Wien,
Seminarraum Geschichte 1, Stiege 2, 1. Stock
Programm
Dienstag, 10. Februar 2026
Opening
Ankommen und Registrierung
13:30-14:00 Uhr
Seminarraum Geschichte 1
Begrüßung
14:00-14:10 Uhr
Thomas Hellmuth (Universität Wien)
Seminarraum Geschichte 1
Einführungsvortrag
14:10-14:40 Uhr
Thomas Hellmuth (Universität Wien)
Seminarraum Geschichte 1
Panel I: Rom:nja und Sinti:zze und die Zweite Republik
Rom:nja und Sinti:zze und die Zweite Republik
14:45-15:05 Uhr
Ursula Katharina Mindler-Steiner (Universität Graz)
Seminarraum Geschichte 1
Zeitzeug:innengespräche
15:10 – 15:50 Uhr
Emmerich Gärtner-Horvath: Seminarraum Geschichte 1
Stefan Horvath: Gerda Lerner-Hörsaal
Kaffeepause
15:50-16:05 Uhr
Kuchen, Kaffee, Tee
Panel II: Die Slowen:innen und die Zweite Republik
Die Slowen:innen und die Zweite Republik
16:00-16:20 Uhr
Marija Wakounig (Historikerin und Univ.-Prof., Universität Wien)
Seminarraum Geschichte 1
Zeitzeug:innengespräche
16:25 – 17:05 Uhr
Johanna Buch: Seminarraum Geschichte 1
Feliks Bister: Gerda Lerner-Hörsaal
Verabschiedung
Abschlussreflexion
17:10 – 17:30 Uhr
Seminarraum Geschichte 1
Hellmuth, Thomas: Austrofaschismus.
Eine Identitätsgeschichte,
Das Buch betrachtet den Austrofaschismus aus einer identitäts- und kulturgeschichtlichen Perspektive. Dabei beschäftigt es sich mit der dahinterstehenden Ideologie, die zur Konstruktion einer spezifischen österreichischen Identität diente, und analysiert die Versuche, die Ideologie auch in den Köpfen der Bevölkerung zu verankern. Zugleich thematisiert das Buch aber auch die Widersprüche des politischen Systems und sein partielles Scheitern. Es deckt die Wurzeln des Austrofaschismus in der demokratischen Zwischenkriegszeit auf und fragt schließlich nach seinen Auswirkungen auf die Zweite Republik. Damit wird ein neuer Blick auf einen vieldiskutierten Abschnitt österreichischer Geschichte geworfen.
Alexander Preisinger, Doing History! Eine Methodensammlung für einen Geschichtsunterricht mit Agency.
Frankfurt a. M. 2025 (Geschichte unterrichten)
Denkmäler konzipieren, Netflix-Serie entwerfen, mit Spielzeug eine Klassenzimmerausstellung gestalten – in seinem neuen Buch hat Alexander Preisinger eine umfassende Methodensammlung mit involvierenden Ideen für einen zeitgemäßen Geschichtsunterricht geschrieben. Die Methodenvielfalt reicht von Ideen für Einstieg und Abschluss, Lese- und Textarbeit, simple Lernaufgaben (Lücken- bis Lügentexte) und grafische Strukturierungstechniken bis zu komplexen Spielformen wie EduBreakouts und Mysterys. Im Zentrum stehen das aktive Tun durch multimediales Erzählen, ‚forschend‘-entdeckende Zugänge und geschichtskulturelle Handlungskompetenz. Schüler:innen werden zu ‚Produsern‘ von Geschichtskultur – ‚Doing History‘!
